Monatsarchiv: Januar 2011

Ministerium fördert Kulturmanagement-Kongress

Der Kongress rückt immer näher, fast alle Karten sind verkauft. In der Schlussphase hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg zusammen mit dem Institut für Kulturmanagement der PH Ludwigsburg 40 vergünstigte Teilnehmerplätze mit einer reduzierten Gebühr von 45 Euro ausgelobt (Bewerbungsschluss dafür war der 11. Januar) . Dies unterstreicht die Bedeutung der im Kongress aufgegriffenen Themen und Fragestellungen.

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An.Drang.Kultur

Es gibt gute Neuigkeiten für uns als Veranstalter, die wir gerne mit Ihnen teilen möchten: Wir haben heute die stolze Marke von 170 Teilnehmern für unseren Kongress erreicht. Wir freuen uns über den guten Rücklauf, der uns zeigt, dass die ausgewählten Themen auf großes Interesse stoßen. Kulturmanagement 2030 weckt offensichtlich Neugier – und wir arbeiten derzeit in enger Kooperation mit unseren Dozenten daran, Ihnen als Besucher spannende und aufschlussreiche Tage in Ludwigsburg zu bescheren. Weiterlesen

Fachforum: Change Management

Change Management meint Veränderungen gestalten. In den vergangenen 20 Jahren hat der Kulturbetrieb einen gravierenden Wandel erfahren. Kultureinrichtungen mussten sich modernisieren und neu positionieren. Mittlerweile sind Innovation und Wandel zu einer ständigen Herausforderung geworden. Wie kann es den Kultureinrichtungen gelingen, sich permanent neu zu erfinden und doch ihren grundlegenden Anliegen und selbst gestellten Aufgaben treu zu bleiben? Das Fachforum Change Management geht diesen Fragen nach und zeigt anhand von innovativen Beispielen aus Theorie und Praxis Probleme und Perspektiven zur Erfolgsversprechenden Gestaltung des Wandels im Kulturbetrieb auf. Weiterlesen

Fachforum: Online-Marketing

Bis noch vor wenigen Jahren taten sich die öffentlichen Kulturbetriebe in Deutschland recht schwer, sich überhaupt mit dem Gedanken an Kulturmarketing und Besucherbindung anzufreunden: Zu groß war die Angst, Kunst und Kultur dem Markt, dem Kommerz auszuliefern. Und kaum hat man die Notwendigkeit eines strategischen Kulturmarketing verstanden und anerkannt, sich bemüht, per Website im Internet präsent zu sein, rollt eine neue Welle auf die Kulturbetriebe zu: Wollen sie neue und junge Besucher erreichen, kommen sie nicht umhin, intensiv die Möglichkeiten des Web 2.0 und des Social Media Marketing zu nutzen.

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