Ministerium fördert Kulturmanagement-Kongress

Der Kongress rückt immer näher, fast alle Karten sind verkauft. In der Schlussphase hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg zusammen mit dem Institut für Kulturmanagement der PH Ludwigsburg 40 vergünstigte Teilnehmerplätze mit einer reduzierten Gebühr von 45 Euro ausgelobt (Bewerbungsschluss dafür war der 11. Januar) . Dies unterstreicht die Bedeutung der im Kongress aufgegriffenen Themen und Fragestellungen.

Insbesondere die Fachforen zum Change Management, Kulturmarketing Online, Public Relations und Kulturtourismus setzen sich mit zentralen Themenfeldern von „Kultur 2020. Kunstpolitik für Baden-Württemberg“ auseinander und knüpfen daran an. Mit der neuen Kunstkonzeption für Baden-Württemberg setzt die Landesregierung ein Zeichen für eine Kunstpolitik der Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit, die das Bestehende wahrt und zugleich Perspektiven für Neues eröffnet. Es geht darum, gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen für die Kulturpolitik aufzugreifen.

Dazu der für Kunst und Kultur zuständige Staatssekretär Dr. Dietrich Birk: „Der Kongress knüpft inhaltlich an die zentralen Themenfelder von ‚Kultur 2020‘, der neuen Kunstkonzeption für Baden-Württemberg, an. Er wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert und mitgetragen. Taten.Drang.Kultur ist ein idealer Auftakt, um wichtige kulturpolitische Themenfelder aus ‚Kultur 2020‘ aufzugreifen und konsequent zu verfolgen. Der Kongress in Ludwigsburg bietet dafür eine gute Chance für alle Akteure des Kulturlebens.“

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